Auch wenn es nach Ende der Badesaison doch noch kurz zu einer Algenbildung kam, ist man in der Stadtverwaltung und im Stadtrat von Kulmbach zufrieden mit dem Ergebnis der Filterung und Umwälzung des Wassers in der Kieswäsch. Zum zweiten Mal in Folge musste der beliebte Badesee am Ende des Sommers nicht gesperrt werden, weil sich gefährliche Blaualgen breit gemacht hatten. Vergangenes Jahr waren die Algen ganz ausgeblieben. Dieses Jahr war es dann im September zu vorübergehender Algenbildung gekommen. Weitgehend habe es sich aber um die harmlosen Grünalgen gehandelt. Blaualgen seien zwar auch dabei gewesen, aber nur in geringer Menge und das auch erst, als längst keine Schwimmer mehr im See unterwegs waren, hieß es. Fazit im Stadtrat: Auch im kommenden Jahr wird das Wasser wieder mit Hilfe einer leistungsfähigen Anlage und der Unterstützung von Professor Klaus Hagen gefiltert.
Einstimmiger Beschluss Stadt setzt Kampf gegen Blaualgen fort
Melitta Burger 28.11.2025 - 15:30 Uhr