Es ist verdächtig ruhig rund ums Selber Vorwerk. Das liegt – logischerweise – einerseits daran, dass die Oberliga-Spielzeit der Selber Wölfe nach dem Viertelfinal-Aus gegen die Hannover Scorpions seit gut zwei Wochen beendet ist. So kratzen die Kufen der Profis derzeit nicht über das Eis der Netzsch-Arena, gegen deren Bande aktuell auch keine Pucks knallen. Andererseits halten die Verantwortlichen des Eishockey-Klubs aus dem Fichtelgebirge, namentlich Geschäftsführer Stefan Weber und Sportchef Frank Hördler, anders als viele ihrer Amtskollegen bei den Ligarivalen aus der Nord- und Südstaffel, offenkundig die Füße still – zumindest was offizielle Verlautbarungen zum Personal für die kommende Saison anbetrifft. Bis Montagabend, dann die ersten Personalentscheidungen gefallen sind.