Gute Mannschaften finden auch bei nicht so guten Spielen (fast) immer einen Weg, doch noch zu gewinnen. Das hat sich am Sonntagabend in der Netzsch-Arena einmal mehr bestätigt. Obwohl Wölfe-Trainer Felix Schütz einen über weite Strecken „unglaublich unkonzentrierten Auftritt“ seiner Mannschaft gesehen hatte, reichte es am Ende zu einem standesgemäßen 4:1 (1:1, 0:0, 3:0)-Erfolg des Tabellenführers gegen die mit nur 14 Feldspielern angereisten Stuttgart Rebels.