Zumindest ihre Schuldigkeit haben die Selber Wölfe zum Hauptrunden-Abschluss der Eishockey-Oberliga Süd erfüllt. Viele Ligakonkurrenten blickten am Freitagabend auf das Gastspiel der Oberfranken in Höchstadt, weil sie – wie der Selber Gegner – noch Hoffnungen auf ein Playoff-Ticket hegten. Nach der 5:6-Niederlage musste die von Interimstrainer Josef Huber betreute Mannschaft sich zwar keine Vorwürfe gefallen lassen, ließ gleichzeitig aber hinsichtlich ihres Bereitseins für die am 8. März beginnenden Playoffs viele Fragen offen.