Der Marktgemeinderat Zell hatte seine Zustimmung zur Errichtung der Photovoltaik-Freiflächenanlage in Lösten auch davon abhängig gemacht, dass eine finanzielle Beteiligung der Kommune in gesetzlicher Maximalhöhe fließt. Bürgermeister Horst Penzel legte dem Gemeinderat einen Vertragsentwurf vor, der auch diesen Punkt beinhaltet. Bei einer Laufzeit von 20 Jahren wird damit der derzeit zulässige Höchstbetrag von 0,2 Cent je Kilowattstunde gezahlt. Damit kann mit jährlichen Einnahmen von 40.000 bis 45.000 Euro gerechnet werden. Der Betrag stünde für den Haushalt zur freien Verfügung und wirkt sich nicht mindernd auf die durch den Freistaat gewährten Schlüsselzuweisungen aus. Der Vertragstext wurde auch abgesegnet, ergänzt durch die Maßgabe, dass wenn sich durch Regelungen des Gesetzgebers der mögliche Akzeptanzbetrag erhöht, auch ein höherer Betrag gelten soll.