Experte spricht Genug Rohstoffe für Smartphones & Co.?

Das Alexandersbader Gespräch greift in dieser Woche ein topaktuelles Thema auf – das Wirtschaft wie Politik umtreibt und nahezu alle Verbraucher betrifft.

Tagebau in China: Hier werden seltene Erden gefördert. Foto: picture alliance / Str/FEATURECHINA/dpa/Str

Mit einem brisanten Thema beschäftigt sich am Donnerstag, 20. Februar, das „Alexandersbader Gespräch“: Unter der Überschrift „Reichen die Rohstoffe für Smartphones, E-Mobilität und Co.?“, befasst sich Jakob Kullik, wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Professur für Internationale Politik der TU Chemnitz, mit der Rohstoffpolitik der EU zwischen neuen Märkten, Geopolitik und Kreislaufwirtschaft.

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Sein Vortrag im Evangelischen Bildungszentrum in Bad Alexandersbad (Landkreis Wunsiedel) beleuchtet die geologischen, ökonomischen, (geo-)politischen und sozio-ökologischen Aspekte der neuen Rohstoffbedarfe im Zuge der globalen Energiewende.

Es geht um Fragen wie: Gelingt der Übergang von einer Weltwirtschaft, die auf fossilen Energieträgern beruht, zu einer nachhaltigen „grünen“ Energiewende? Welche neuen Rohstoffe stehen dabei im Zentrum und welche Abhängigkeiten und Versorgungsrisiken gehen damit für Deutschland und die EU einher?

Der Eintritt ist frei. Beginn ist um 19 Uhr, Einlass ab 18 Uhr. Für eine bessere Planung bitten die Veranstalter um Anmeldung unter: info@ebz-alexandersbad.de. Spontane Gäste sind aber ebenfalls willkommen.