"Meine Gedanken gelten in erster Linie den Opfern, ihren Angehörigen und den Einwohnern, die von dieser brutalen Tat unmittelbar betroffen sind. Prinzessin Charlene, meine Familie und ich möchten ihnen unser Mitgefühl und unsere unerschütterliche Unterstützung aussprechen", schrieb der Fürst. "Mehr denn je wird das Fürstentum Monaco angesichts von Gewalt und Kriminalität geeint und entschlossen bleiben."
Anwohner berichtet von dramatischen Szenen
Er habe auf der Couch gesessen und gerade die Fußball-WM geschaut, als ihn die heftige Explosion aufgeschreckt habe, sagte Anwohner Jean-Marc der Zeitung "Monaco-Matin". Vom Fenster aus habe er eine enorme Rauchwolke gesehen und sei dann auf die Straße gelaufen.
Dort habe er den blutüberströmten Jungen gesehen und die Mutter, die regungslos auf dem Boden lag. "Die Person, die dem Jungen geholfen hatte, sagte, dass der Frau die Füße abgerissen wurden", meinte der Nachbar. "Das ist schockierend. Man sagt immer, Monaco sei das sicherste Land der Welt."