Fahrverbot droht Mehr als 70 km/h zu schnell auf der A9

Ein Autofahrer hat am Sonntag auf der A9 bei Bayreuth die Geschwindigkeitsbegrenzung so deutlich überschritten, dass ihm jetzt ein mehrmonatiges Fahrverbot droht. Die Polizei stoppte ihn kurz vor der Anschlussstelle Bayreuth-Nord.

Ein 36-jähriger Autofahrer ist am Sonntag gegen 10 Uhr auf der A9 in Richtung München deutlich zu schnell unterwegs gewesen. Die Verkehrspolizei Bayreuth bemerkte den Mann am Bindlacher Berg, wo er deutlich zu schnell unterwegs war. Die Beamten folgten ihm und führten kurz vor der Anschlussstelle Bayreuth-Nord eine Geschwindigkeitsmessung durch.

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173 km/h bei erlaubten 100 km/h

Die Messung ergab eine Geschwindigkeit von 173 km/h bei erlaubten 100 km/h. Der Fahrer gab an, sein Verkehrszeichen-Assistent habe ihm kein Tempolimit angezeigt. Die mehrfach aufgestellten Tempo-100-Schilder und die leuchtende Schilderbrücke habe er nicht wahrgenommen.

Konsequenzen für den Fahrer

Dem Mann drohen nun ein Bußgeld im vierstelligen Bereich, zwei Punkte in Flensburg und ein dreimonatiges Fahrverbot. Das teilte die Polizei am Montag mit.