Seit Kurzem gibt es eine neue europaweiter Schutzoption für Herkunftsbezeichnungen. In einer Studie hob eine EU-Organisation dafür explizit „Hutschenreuther Porzellan“ als Kandidaten hervor. Unsere Redaktion berichtete. Doch nun scheint klar: Diese Einschätzung des EUIPO, dem Amt der Europäischen Union für geistiges Eigentum, basierte wohl auf einem Irrtum.
Fauxpas in Studie Hutschenreuther doch kein Kandidat für neuen Herkunftsschutz
Jan Werner 01.02.2026 - 10:00 Uhr