"Am sechsten Tag war Schlafmangel meine größte Herausforderung. Durch mehrere Albträume vom Fahrradfahren bin ich immer wieder aufgewacht und war kurz völlig orientierungslos. Ich dachte sogar, ich müsste noch weiterfahren, obwohl ich längst zu Hause war. Dadurch fiel es mir deutlich schwerer, morgens loszufahren. Mit etwas Koffein konnte ich den Schlafmangel aber gut ausgleichen und am Ende des Tages trotzdem 247,94 Kilometer zurücklegen."