Wien - Die Salzburger Festspiele wollen 2026 einen Blick auf die Spielarten der Liebe werfen. So suche in der Bizet-Oper "Carmen" eine Außenseiterin kompromisslos nach Freiheit im Leben und Lieben, hieß es bei der Präsentation des Programms. Am Pult des Utopia Orchesters und Chors werde Teodor Currentzis stehen. In Mozarts "Cosi fan tutte" würden die Lebensentwürfe der Handelnden auf den Kopf gestellt und letztlich unerwartete Emotionen freigelegt - Regie führe Christof Loy.