Zürich - Das Verhältnis zwischen dem Deutschen Fußball-Bund (DFB) und FIFA-Präsident Gianni Infantino ist aus Sicht von DFB-Geschäftsführer Andreas Rettig nicht mehr zu kitten. "Das ist aus meiner Sicht ein irreparabler Vertrauensverlust – und nicht nur zum DFB", meinte Rettig in einem Interview des Magazins "Stern" nach den gescheiterten Investorenplänen Infantinos.