Die zahleichen finanzschwachen Kommunen Oberfrankens können im kommenden Jahr mit deutlich höheren Mittelzuweisungen des Freistaats rechnen. Nach Angaben von Finanzminister Albert Füracker (CSU) werden die Bedarfszuweisungen und Stabilisierungshilfen für besonders klamme Kommunen bayernweit von 100 auf 250 Millionen Euro erhöht. 50 Millionen Euro des Zuwachses kommen demnach aus dem Staatshaushalt, weitere 100 Millionen aus dem Sondervermögen des Bundes zum Infrastrukturausbau. Die Erhöhung ist ein Ergebnis der Verhandlungen zum innerbayerischen kommunalen Finanzausgleich (KFA), die Füracker am Donnerstag mit den Chefs der kommunalen Spitzenverbände abgeschlossen hat.
Finanzausgleich Geldregen für Oberfrankens Kommunen
Jürgen Umlauft 31.10.2025 - 16:00 Uhr