Das war lebensgefährlich“, sagt Peter Richter, einer der beiden Männer. „Wir hätten tot sein können wie manche der Flüchtlinge, die heute nach Deutschland wollen. Oder wir wären ins Zuchthaus gekommen, wenn man uns entdeckt hätte.“ Wie Richter erklärt, feiert er seit etlichen Jahren seinen Fluchttag wie einen Geburtstag. In jungen Jahren habe er das nicht gemacht.
Flucht aus der DDR Im Wassertank in die Freiheit
Uwe Faerber 26.08.2022 - 13:49 Uhr