Erfurt/Heldburg (dpa/th) - In Thüringer Wäldern ist es in den vergangenen Jahren zu einer massenhaften Ausbreitung des schädlichen Zweipunktigen Eichenprachtkäfers gekommen. Der Forstschädling hinterlässt derzeit vor allem in den Eichen- und Eichenmischbeständen in Südthüringen Spuren, wie aus einer Antwort des Umweltministeriums auf eine Anfrage der AfD-Abgeordneten Nadine Hoffmann hervorgeht. Neben dem Forstamt Heldburg ist auch der Norden Thüringens betroffen – allerdings in einem weit geringeren Ausmaß.