Während in Bayern das Tourismus-Jahr im Januar mit einem Plus von 6,6 Prozent bei den Übernachtungen im Vergleich zum Vorjahresmonat sehr erfolgreich begonnen hat, sieht es im Frankenwald mit -2,5 Prozent weniger rosig aus aus. Markus Franz, Geschäftsführer Frankenwald-Tourismus, ist deshalb aber nicht bange. Das Wetter im Januar war nun einmal durchwachsen und das schlage sich in den Zahlen nieder. Dass im Fichtelgebirge, wo es Urlaubern oft um Wintersport geht, die Zahlen mit -3,8 Prozent noch niedriger liegen, wundert ihn daher nicht. „Aber jetzt geht es wieder rauswärts“, sagt Franz – und hofft, dass sich das dann auch in den Gästezahlen niederschlagen wird.
Frankenwald Streng geheime Campingidylle
Thomas Geißler 21.03.2024 - 06:00 Uhr