36 Winzer präsentieren rund 150 Weinsorten aus den namhaften deutschen Wein-Regionen Mosel, Franken, Remstal und Pfalz sowie aus der Toskana und Südafrika – Beratung, Smalltalk, Fachsimpeln und Probieren inklusive. „Das Interesse der Winzer war sehr groß“, berichtet Uwe Kolb. Man hätte noch mehr Experten nach Hof einladen können, habe jedoch leider nicht mehr Platz. „So viel geballte Kompetenz auf einem Fleck ist selten in der klassischen Bier-Region Oberfranken“, ist Kolb sicher. Er hofft, dass auch das Besucherinteresse wieder Vor-Corona-Niveau erreicht und die Rotarier im Anschluss eine ansehnliche Summe spenden können. Wer seinen Lieblingswein gefunden hat, kann gleich vor Ort bestellen oder in Einzelfällen schon einige Flaschen mit nach Hause nehmen. Wie dick der Geldbeutel sein sollte, hängt ganz von den Vorlieben der Besucher ab: Es gibt Weine für unter zehn Euro – aber natürlich auch ganz besondere Tropfen, für die man tiefer in die Tasche greifen muss. Mit der fränkischen Weinkönigin und dem Vorsitzenden des fränkischen Weinverbandes hat sich Prominenz angesagt. Uwe Kolb ist nicht nur Mitglied des Organisationsteams, sondern wird, wie schon in den Vorjahren, selbst interessierter Kunde sein: „Gerade in Zeiten wie diesen tut es gut, einfach mal auszuspannen und zu genießen.“