Die Fos/Bos braucht dieses Jahr zehn neue Leih-Tablets, die Wirth-Realschule hätte gern 36 Stück, die Hofecker 58 Exemplare – und das Schiller-Gymnasium 270. Woher diese hohe Zahl fürs „Schiller“? Und: Soll hier gerade die finanziell klamme Stadt einspringen für eine Sache, die bisher Schüler-Eltern und der Freistaat bezahlt haben? Diese Frage kam am Montag im Rahmen der Hofer Haushaltsberatungen auf. Die Antwort: ein eindeutiges Jein.
Für „Schiller“ und Co. Hof kämpft um Schul-Tablets
Christoph Plass 18.01.2026 - 07:00 Uhr