Wenn der TSV Neudrossenfeld am Dienstag (18 Uhr) beim FC Eintracht Bamberg zum Oberfrankenduell antritt, treffen zwei Vereine aufeinander, die historisch kaum Berührungspunkte haben. Auf der einen Seite die traditionsreichen Domreiter, die sich mit Selbstverständnis im gehobenen Amateurfußball verorten. Auf der anderen der TSV, der inzwischen im dritten Jahr in der Bayernliga spielt, sich dort aber nach wie vor erst etablieren möchte.