Wenn es eines letzten Beweises für nackte Nervosität im Abstiegskampf bedurfte, dann lieferte ihn der ATSV Erlangen in den vergangenen Tagen: Eine Trainer-Entlassung unmittelbar vor dem finalen Spieltag und der gleichzeitige Rücktritt des zentralen Spielers im Kader – bei den Mittelfranken war kurz vor dem Showdown mächtig viel los. Nach 31 absolvierten Partien steht der Klub auf einem Abstiegs-Relegationsplatz. Den Klassenerhalt können die Erlanger nur noch über die Relegation aus eigener Kraft schaffen, für den direkten Rettungshof sind sie derweil auf Schützenhilfe angewiesen.