Einen engagierten Eindruck machte Neuzugang Ebnoutalib, der aus Elversberg kam und vor einem Jahr noch in der Regionalliga spielte. Der 22 Jahre alte gebürtige Frankfurter kam früh zu Chancen, scheiterte aber zunächst noch mit einem zu harmlosen Volleyabschluss an Kobel und köpfte später am langen Eck vorbei. Auch Ansgar Knauff konnte den starken Kobel nicht überwinden.
Neuzugänge beflügeln Eintracht
Richtig turbulent wurde es nach gut einer Stunde. Zunächst brachte Mittelfeldmotor Nmecha den BVB in Führung. Sein Schuss kurz hinter der Strafraumgrenze wurde von Hugo Larsson unglücklich abgefälscht und prallte dann auch noch vom Innenpfosten ins Tor.
Doch die Eintracht steckte wie nach dem Beier-Tor nicht auf und belohnte sich für den Aufwand. Auf präzises Zuspiel von Neuzugang Arnaud Kalimuendo vollendete Ebnoutalib eiskalt zum erneuten Ausgleich. Der von seinen Kollegen alleine gelassene Kobel war ohne Chance - und dann schlug der eingewechselte Ex-Dortmunder Dahoud noch zu, doch selbst das reichte nicht, weil sich noch mal eine Wendung ergab.