Fußball-Landesliga Hilft Röslau dem FC Eintracht?

Bernd Nürnberger
Der FC Vorwärts Röslau reist zum letzten Auswärtsspiel nach Großschwarzenlohe. Foto: Niklas vom Ende

In der Fußball-Landesliga kann der FC Vorwärts den Münchbergern die Chance auf die Relegation wahren. Doch Großschwarzenlohe gehört zu Röslaus Angstgegnern.

 
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Die letzte Auswärtsfahrt in der am nächsten Wochenende zu Ende gehenden Saison 2022/23 in der Fußball-Landesliga führt den FC Vorwärts Röslau an diesem Freitag (Anstoß 19 Uhr) zum Tabellenzweiten SC Großschwarzenlohe. Während das Team von Trainer Andreas Lang den Klassenerhalt bereits sicher hat, brauchen die Gastgeber noch einen Sieg, um sich den Relegationsplatz zur Bayernliga zu sichern. Momentan haben die Gastgeber vier Zähler Vorsprung vor dem Dritten FC Eintracht Münchberg.

Mit einem Auswärtssieg – bei einem gleichzeitigen Heimsieg der Münchberger - könnten die Röslauer das Rennen um Platz zwei nochmals richtig spannend machen. Allerdings gehört die Mannschaft aus der Gemeinde Wendelstein im mittelfränkischen Landkreis Roth nicht gerade zu den Lieblingsgegnern des FC Vorwärts. In den fünf bisherigen Aufeinandertreffen blieb Röslau sieglos. Nur zweimal gelang auf eigenem Platz ein Punktgewinn, zuletzt in der Vorrunde beim 3:3. „Nach drei Niederlagen in Folge ist es nun an der Zeit, endlich wieder zu punkten“, hofft Teammanager Joachim Stegner zumindest auf ein Unentschieden. „Wir wollen schließlich mit einem guten Gefühl in das letzte Heimspiel gegen Meister TSV Neudrossenfeld gehen.“ Außerdem sei die 40-Punkte-Marke immer noch das erklärte Ziel, so Stegner.

Kaan Gezer und Florian Rupprecht konnten am Mittwoch krankheitsbedingt nicht trainieren. Sie werden aber mit nach Mittelfranken fahren.

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