Der Traum von einer oberfränkischeren Bayernliga Nord war an den Standorten in Hof und Neudrossenfeld groß: Hätte der FC Coburg die Liga über die Relegation gehalten und der FC Eintracht Münchberg wäre aufgestiegen, dann hätten sechs Oberfranken in der Liga gespielt. Doch nun sind es nur derer vier – und damit genauso viele wie in der Saison 2025/26: Krösus FC Eintracht Bamberg, der „oberfränkische Bayernliga-Vizemeister“ SpVgg Bayern Hof, der TSV Neudrossenfeld und Don Bosco Bamberg, der Aufsteiger aus der Landesliga Nordwest. „Wir hätten es gern gesehen, wenn Münchberg hochgegangen wäre“, sagt auch Tim Wonsack, der Präsident der SpVgg Bayern Hof, der aus der Ferne am Montag mit dem Nachbarn mitzitterte. Erst im Elfmeterschießen scheiterte der FCE.
Fußball Weite Fahrten: So könnte die neue Bayernliga aussehen
Marcus Schädlich 28.05.2026 - 12:45 Uhr