Bei den Studentenpartys haben manchmal 400 Leute die Nacht durchgetanzt in der „Tante Freda“ – und nicht wenige seiner Gäste hat Peter Seidel frühmorgens um 4 noch mit einer Currywurst „gerettet“. Die Zeiten sind lange her: Anfang 2012 schloss Peter Seidel, nach 17 Jahren, die Kultkneipe „Tante Freda“, die er die meiste Zeit zusammen mit seinem Kumpel Charly Schaller betrieben hatte. Ein gutes Jahr später stand er hinterm Tresen des damals neu eröffneten Fernweh-Diner – und hat dabei auch alle Tiefen durchlitten, die die Eventgastronomie bis zur Insolvenz 2015 durchlebt hat. Seither kannten ihn die Hofer hauptsächlich von anderen Schauplätzen.