Die Stimmen: „Die Au befindet sich in einem traurigen Zustand. So hoffen wir, dass wir jetzt beim dritten Anlauf in ein Bundesprogramm rutschen, um sie angehen zu können – die Bundestagsabgeordneten sind informiert, uns hier zu unterstützen“, sagte Klaus Wulf, Unternehmensbereichsleiter Schulen, Jugend, Soziales und Sport. „Die Grüne Au ist ein Sorgenkind, wir fiebern seit Jahren einer Sanierung entgegen“, sagte Stefan Schmalfuß (CSU). „Die Sportler haben ein Recht auf angemessene Räumlichkeiten. Wir sprechen hier nicht von Luxus, sondern von angemessenen Räumen, die die Leute verdient haben.“ Florian Strößner (SPD) betonte: „Die Zustände im Gebäude sind gewachsen, weil wir nie Geld hatten, zu investieren. Wenn man die anderen Sportstätten in der Stadt ansieht, weiß man, dass es auch anders gehen kann: Da profitiert der Vereinssport auch von den Schulsportstätten.“ Er verglich das aktuelle Programm mit jenem, das zur Eisteich-Sanierung geführt habe: „Ohne dieses Programm hätten wir jetzt nicht einmal mehr eine Eisfläche.“ Etwas weniger optimistisch zeigte sich Peter Senf (FDP): „Wir wissen, welcher Bedarf ist, wir wissen, wie wichtig die Au für die Stadt und fürs Selbstverständnis der Stadt ist. Allerdings haben wir des Öfteren gehört, dass freiwillige Leistungen zurückzuführen sind, und wir wissen, dass ein hoher Eigenanteil bleibt. Wir hoffen, dass der Eigenanteil zu stemmen ist.“ Reinhard Meringer (parteifrei) bat, zu prüfen, ob auch EU-Fördermittel abgegriffen werden könnten.