Grundschule Selb Fleißige Leser, Rechner und Sportler

red
Die Jahrgangsbesten der Bundesjugendspiele mit Sportbeauftragter Antje Geyer (links) und Fachberaterin Christina Söllner Foto: /pr.

Mathepiraten“ und Leseratten der Luitpold-Grundschule Selb bekommen Preise. Der Zweitklässler Aaron Höllein liest rund 200 Bücher.

Großer Applaus an der Luitpold-Grundschule Selb. Dort wurden die fleißigsten Leser und Rechner sowie die erfolgreichsten Sportler unter den Schülern ausgezeichnet. Wie es in einer Mitteilung heißt, gab es kurz vor Ferienbeginn im Pausenhof der Grundschule viele strahlende Kinderaugen, als besondere Leistungen beim Lesen und Rechnen, aber auch im Sport, ausgezeichnet und mit kleinen Preisen belohnt wurden.

Für herausragenden Lesefleiß beim Leseprojekt „Antolin“ erhielten die eifrigsten Leser ein besonderes Lob. Den ersten Platz belegte Aaron Höllein aus der zweiten Klasse, der dabei über 8000 Punkte erworben hat. Er zeigte ein breit gefächertes Leseinteresse und las besonders oft Bücher aus der Reihe „Der kleine Drache Kokusnuss“ und „Pumuckl“. Um die 200 Bücher verschlang er im aktuellen Schuljahr. Erfreulicherweise haben bereits viele Erst- und Zweitklässler das Angebot genutzt und tüchtig Punkte gesammelt. Die nächsten Plätze gingen an Elena Fischer, 2e; Nele Bauerfeind, 3f: Tim-Moritz Buchmann, 2e; Moritz Sporer, 3f, und Julius Gruber, 3f.

Jahrgangsbeste und Schulsieger

Neben dem Leseprojekt „Antolin“ entwickelten einige Schüler besonderen Fleiß beim Rechenprogramm „Mathepirat“. Auch ihre tollen Leistungen wurden bei der kleinen Feierstunde gewürdigt. Den ersten Platz belegte hier Larissa Beck aus der ersten Klasse mit 8876 Punkten.

Gleichzeitig wurden auch die Jahrgangsbesten und Schulsieger der wieder ausgetragenen Bundesjugendspiele ausgezeichnet. Schulsiegerin wurde Hermine Lanzer aus der Klasse 4f, Schulsieger Vincent Baumann aus der 2f.

Die Jahrgangsbesten an der Luitpold-Grundschule in Selb waren jeweils: Emanuela Edo und Silas Schelenz (Jahrgang 2015); Mathilda Lanzer und Vincent Baumann (2014); Emilia Ďurove und Christian Yu (2013); Hermine Lanzer und Frederik Dorn (2012) sowie Lilly Sommerer und Mohammad Al Faruh (2011).

 

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