„Wir haben uns durch einen ganz ordentlichen Verhau gekämpft“, erinnert sich Revierleiter Gerit Mählich von den Forstbetrieben Selb. Nun steht er vor einer großen Schneise am Ostweg, kurz vor dem Grenzübergang „Ackerl“ im Häuselloh-Wald. Geschlagen hat sie Thomas Willer, der Fahrer eines großen Spezialbaggers. In der gesamten kommenden Woche wird er mit seinem Fahrzeug unterwegs sein – und damit vorbereitende Arbeiten treffen. Mit ihnen fällt quasi der Startschuss zur Vernässung des Häuselloh-Moores mittels Dammbau – einem großen Klimaschutz-Projekt, das der Freistaat Bayern finanziell unterstützt.