Hallenfußball Starkes Teilnehmerfeld in der Jahnhalle

Nachwuchsmannschaften aus der Region messen sich im Hallenfußball mit namhaften Bundesliga-NLZ.

Die Jahnhalle erlebt am Wochenende hochkarätigen Hallenfußball. Foto: /Archiv

In der Hofer Jahnhalle rollt das ganze Wochenende über der Hallenfußball. Das Nachwuchsleistungszentrum (NLZ) der SpVgg Bayern Hof veranstaltet Samstag und Sonntag den Saniklick Hallen-Cup, der sich aus vier Einzelturnieren in den Altersklassen U 11, U 12, U 13 und U 14 zusammensetzt. „In dieser Form gab es so ein Turnier die letzten fünf Jahre nicht“, sagt Stefan Brauer, NLZ-Trainer der U 12 der SpVgg Bayern Hof. In den vergangenen Jahren hätte es zwar auch Tagesturniere gegeben, aber nicht über ein gesamtes Wochenende mit einem derart hochklassigen Teilnehmerfeld.

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In diesem geben sich unter anderem der Chemnitzer FC, Greuther Fürth, Jahn Regensburg, Erzgebirge Aue, Rot Weiß Erfurt und FSV Zwickau die Ehre. Auch Teams aus Weiden und Bayreuth stellen sich den hochfränkischen Nachwuchskickern. Mit diesem Turnier will die SpVgg Bayern Hof den eigenen Nachwuchs wieder besser in der Region präsentieren. „Wir hätten ja auch genügend Adressen, um nur überregionale Mannschaften einzuladen“, so Brauer weiter. „Aber wir wollen damit auch anderen regionalen Mannschaften, die kein Leistungszentrum sind, die Möglichkeit geben, mal gegen solche Teams zu spielen.“ Chemnitz und Aue wären schließlich Bundesliga-NLZ, was auch für die Nachwuchsspieler einer beispielsweise der JFG Dreiländereck oder Union Selb auch mal eine andere Hausnummer, eine besondere Erfahrung zum Mitnehmen sei.

So rollt der Ball an beiden Tagen von 9 bis 14 und 14 bis 18 Uhr – samstags in der U12 und U13. Am Sonntag spielen vormittags die U15 und nachmittags die U11. Den Auftakt bildet die U12 mit dem größten Starterfeld, bestehend aus je fünf regionalen und fünf überregionalen Mannschaften. Gespielt wird normaler Turniermodus im Hallenfußball mit einseitiger Bande über zehn Minuten pro Spiel. „Wir würden uns natürlich freuen, wenn uns viele Eltern und Zuschauer unterstützen.“