Tino Peipmann

Es war eine weitere dunkle Stunde des Eishockey-Sports. Ende Oktober verstarb der ehemalige Augsburger DEL-Spieler Adam Johnson in England infolge eines Unfalls im Spiel Nottingham gegen Sheffield. Nach einer Schnittverletzung am Hals, die er sich durch die Schlittschuh-Kufe eines anderen Spielers zuzog, gab es keine Rettung mehr. „Das ist natürlich absolut furchtbar. Das sind schreckliche Dinge, die einfach aus dem Nichts passieren“, sagt Frank Hördler, Verteidiger der Selber Wölfe, der in seiner Zeit bei den Eisbären Berlin selbst gegen Johnson gespielt hatte. „Die Gedanken sind ganz klar bei den Angehörigen.“