Plötzlich stand er in der Göbelhalle – und die Brüder lagen sich in den Armen. Andreas, der älteste der fünf Aust-Geschwister, hätte eigentlich nicht zum Abschiedsspiel von Dominik Aust kommen können, da seine Tochter ein Handballspiel hatte. Doch er setzte sich nach der Partie sofort mit seiner Familie ins Auto, düste von Nürnberg nach Helmbrechts – und war kurz vor Spielbeginn da. Nun war die Handball-Familie Aust komplett, und das Abschiedsspiel von Dominik Aust konnte losgehen.