Es hat nicht sollen sein. HaSpo Bayreuth II bezwingt auch im zweiten Aufeinandertreffen die als Spitzenreiter der Handball-Bezirksoberliga angereisten Männer der HSG Fichtelgebirge und lässt das 27:31 alle Meisterschaftsträume der Gäste wie eine Seifenblase zerplatzen. Denn der engste Widersacher, die HSG Weidhausen/Ebersdorf, behielt bei der HG Kunstadt die Nerven, siegte mit 28:24 und ist nun alleiniger Tabellenführer. Es ist unwahrscheinlich, dass sich Weidhausen in den verbleibenden beiden Heimpartien gegen die SG Helmbrechts/Münchberg II und HSC 2000 Coburg III nochmals einen Ausrutscher erlauben wird. Dazu sagt HSG-Coach Ulli Weber aber: „Die Hoffnung stirbt zuletzt.“