Die personelle Lage beim Handball-Landesligisten HSG Fichtelgebirge hat sich weiter verschärft: Levente Morvai, die Ende Februar verpflichtete Spielmacher-Hoffnung aus Ungarn, hat den Verein völlig überraschend verlassen. „Wir waren alle wie vor den Kopf gestoßen, sind stinksauer und mächtig angefressen“, macht Hans Blüml aus seinem Herzen keine Mördergrube. „Auch wenn der Spieler uns nach seiner Verletzung erst Ende November wieder zur Verfügung gestanden wäre, so hatten wir doch fest auf ihn gesetzt.“