Seit Jahren war ein marodes Haus in der Kulmbacher Straße ein Thema in der Helmbrechtser Bevölkerung. Um Fußgänger vor möglicherweise herabfallenden Trümmern zu schützen, war der vor dem Gebäude verlaufende Gehweg gesperrt. Die Problematik wurde auch in Bürgerversammlungen angesprochen. Auf Anfragen lautete damals die Antwort: Sobald eine Gefahr für Menschen ausgehe, könne das Landratsamt eine „Ersatzvornahme“ vornehmen und das Gebäude, das in Privateigentum ist, abreißen lassen. Aber die Hürden dafür seien hoch.