Fünf Prozent des Hofer Stadtgebiets könnten einmal mit einem Wasserstoff-Netz beheizt werden, 45 Prozent durch anders gespeiste Wärmenetze, die Hälfte des Stadtgebiets ist eher für eine dezentrale Wärmeversorgung mit geeignet: So heißt es im Zielszenario für den Kommunalen Wärmeplan der Stadt Hof, das seit gut vier Wochen öffentlich vorliegt. Das Interesse daran war groß: Täglich erreichten das Rathaus mehrere Anfragen, erkärt die Stadt. Auch das Verfahren selbst löste Fragen aus.