Der 7,5-Tonnen-Lkw mit Hebebühne, den die Hofer Helfer im Frühjahr an die ukrainische Hilfsorganisation „Ruki Milosti“ („Hände der Barmherzigkeit“) übergeben hatten, leistet unermüdliche Dienste: Das bestätigen die vielen Kilometer auf dem Tacho. Seit dem Sommer verteilen mit dem Lkw ehrenamtliche Helfer die Hilfsgüter, die aus Hof und der Region kommen, im ukrainischen Frontgebiet. In die Stadt Sumy, die wie viele andere auch unter permanentem Drohnen-Beschuss steht, wird zudem das ausgemusterte Döhlauer Feuerwehrfahrzeug gebracht. Die Ehrenamtlichen der Hofer Nächstenhilfe haben in dieser Woche aber noch mehr auf dem Programm.