Hier kann man die Partie gegen Curacao am Sonntagabend mit anderen Fußballfans genießen:
Was geschah am 13. Juni?
2025: Mit einem überraschenden Großangriff auf den Iran schaltet Israel die Militärführung des Landes aus und attackiert mehrere Stützpunkte sowie Atomanlagen. Die iranische Führung kündigt eine harte Reaktion an. Beide Länder überziehen sich tagelang mit schweren Raketen- und Drohnenangriffen.
1996: Als letztes Land der Europäischen Union (EU), die zu diesem Zeitpunkt 15 Mitgliedstaaten zählt, schafft Belgien die Todesstrafe ab. Das Parlament stimmt dafür, die seit Jahrzehnten nicht mehr angewandte Strafe ersatzlos zu streichen und durch lebenslange Haft zu ersetzen.
1961: Bei Esslingen am Neckar stoßen zwei Stuttgarter Vorortzüge an einer Gleisbaustelle frontal zusammen. 35 Menschen werden getötet, mehr als 50 verletzt.
1956: Real Madrid gewinnt das erstmals ausgetragene Turnier um den Europapokal gegen Reims mit 4:3.
1886: Ludwig II., wenige Tage zuvor entmündigter und abgesetzter König von Bayern, ertrinkt unter ungeklärten Umständen im Starnberger See.
Was geschah am 14. Juni?
2025: Unter dem Motto „No Kings“ (Keine Könige) demonstrieren nach Veranstalterangaben mehr als fünf Millionen Menschen in über 2.100 Städten gegen das autoritäre Auftreten von US-Präsident Donald Trump. Dieser lässt derweil in Washington zum 250. Gründungstag des US-Heeres eine Militärparade veranstalten. Trump wird an diesem Tag 79 Jahre alt.
1996: Der unter dem Namen „Dagobert“ bekanntgewordene Kaufhaus-Erpresser wird vom Berliner Landgericht in einer Neuverhandlung zu neun Jahren Haft verurteilt.
1981: In einem Referendum stimmen die Schweizer für die volle Gleichberechtigung von Männern und Frauen.
1971: In London wird das erste „Hard Rock Cafe“ eröffnet.
1966: Der Vatikan schafft den „Index librorum prohibitorum“ ab, die Liste der für Katholiken verbotenen Bücher. Die Aufhebung wird am 29. März 1967 wirksam.