Das nächste Mal nehmen sie mehr Kaffee mit. „Wir haben seit Kurzem einen Camp-Anhänger, in dem wir Verpflegung, persönliche Ausstattung, Feldbetten, Biertischgarnituren, Zelte oder Stromaggregate dabei haben – wir können drei Tage lang völlig autark auskommen im Einsatz. Aber wir lassen das nächste Mal noch ein bisschen mehr Platz für Verpflegung und Ausrüstung“, sagt Sven Deubel. 3000 Einsatzstunden haben seine Kollegen und er vom THW Naila gerade hinter sich: Die Hochwasser von Anfang des Monats haben die Helfer bis zum vergangenen Wochenende beschäftigt. Und auch, wenn sie gerade nicht auf Abruf stehen: So ganz lässt sie der Wetterbericht auch in diesen Tagen nicht kalt.
Hochwasser THW: Über 17.000 Stunden Kampf gegen die Fluten
Christoph Plass 29.06.2024 - 12:00 Uhr