Mit zahlreichen Maßnahmen in und um Selbitz sollen künftige Hochwasserschäden verhindert oder zumindest begrenzt werden. Daran wird, wie immer wieder berichtet, seit den Überflutungen des Jahres 2021 unter dem Stichwort Schwammflur-Projekt mit Hochdruck gearbeitet. Nun wird es Zeit für eine erste Bilanz: Professor Kristian Förster von der Hochschule Weihenstephan-Triesdorf ist für einen fünftägigen Aufenthalt mit rund zwei Dutzend Studenten nach Selbitz gekommen, um die Schwammflur-Maßnahmen wissenschaftlich zu untersuchen. Los ging es am Montag an der Dietscha, einem unscheinbaren Bächlein, das bei der Hochwasserverhinderung aber eine große Rolle spielt.