Azrberg - Es beginnt Mitte November. In der Nacht rennt ein Reh über die Kreisstraße Wun 18 kurz hinter Seußen in Richtung Arzberg. Das Tier hat Pech und wird von einem Auto erfasst. Es ist sofort tot, der Fahrer hat Glück im Unglück und bleibt unverletzt. In den Wochen darauf folgt eine regelrechte Unglücksserie auf dem nicht einmal 400 Meter langen Straßenabschnitt parallel zu einem Waldstück: 12. Dezember: Ein Rehbock läuft in ein Auto. 31. Dezember: Wieder ein Rehbock, der vor ein Auto gerät. 2. Januar: Diesmal ist es ein Reh, das dem Verkehr zum Opfer fällt.
Höchste Gefahr für Autofahrer bei Seußen Wildunfall-Wahnsinn bei Seußen
Matthias Bäumler 03.01.2022 - 17:08 Uhr