Ich hob gedacht, mich laust der Aff - wie ich dess gelesn hob: Die "Partei für Franken" will 2022 die olymbischn Winterschbiele ins "Länderdreieck Bayern-Sachsen-Thüringen" bränga. Dess werrd woss werrn! In Hof werng dann die Biadleedn mit ihrn Gewehr auf Kunstschnee na Sauberg nauf und nunter, und die Eisschnell-Laifer dreha ihra Kurvn zern erschtn Moll net in ana Eis-Arena, sondern fohrn auf der zugfrorna Sool vom Hallnbod bis Joditz ninter. Und erscht die Rodler und Bobfohrer: Fir die gibt's nadirlich in Hof ka leemsgfährlicha Eisrinna, wo'sa mit 120 runter breddern, sondern bloß die olda Rodlbohn am Odderberch - do kenna'sa im Kampf um die Goldmedallje schee gemiedlich und ohne Schturzhelm mit 17 Schtundnkilomeder runter zuggln. Fir die Langlaifer wär dess Gelände am Bismarckturm net schlecht, wall sich die Adleedn auf den flachn Rundkurs am "Bisser" net goa so bloong missn. Heggstns beim 50-km-Lauf werrd's aweng kombliziert, wall in derra karzn Loipm die massnhaftn Daalnehmer olla zwa Minuddn widder verbei renna - und die Kampfrichter min Zähln durchnanner kumma. Dess gressta Broblem wär fir die Schifohrer der Abfohrtslauf, wall Hof kan gscheidn Schdaalhang hot. Obber angeblich gibt's fir die Olymbischn Schbiele vier Milliardn Euro Zuschuss - do ko'mer doch na middlern Daal von der Zugschbitzn nooch Hof versetzn und am Lindnbühl neben `na Untreusee widder aufbaua. Nadirlich derfn bei den Wiederaufbau die Freiheitshalln-Bloner net mitmischn, sinst langa die vier Milliardn net - und die Schdadt ko endgildich Konkurs omeldn.