Hof - Die Zahlen sprechen für sich: In den Jahren 2009 bis 2011 konnten im Hofer Bahnhofsviertel genau 40 sogenannte Mikroprojekte verwirklicht werden. Alle verfolgten sie ein großes Ziel: Jugendliche mit schlechteren Startchancen bei ihrer schulischen, sozialen und beruflichen Integration zu unterstützen, außerdem auch Frauen mit Problemen bei Einstieg und Wiedereinstieg in den Beruf zu helfen. In den 40 Projekten zählte man weit über 1500 Teilnehmer. Fast 300 000 Euro flossen in dieser Zeit als Fördermittel aus dem vom Bundesministerium für Familien, Senioren, Frauen und Jugend sowie dem Europäischen Sozialfonds der Europäischen Union finanzierten Programm "Stärken vor Ort" nach Hof.