Hof - Sabine Otto kann langsam aufatmen: Seit zwei Tagen ist für die hochschwangere junge Frau klar, dass der Vater ihres Kindes bei der Geburt ihrer zweiten Tochter dabei sein darf. Nachdem in der vergangenen Woche Besuchseinschränkungen in Krankenhäusern zur Eindämmung des Coronavirus beschlossen wurden, war die 33-Jährige in großer Sorge, dass sie die Geburt und die Schmerzen, die damit einhergehen, alleine durchstehen muss. "Ich war ein emotionales Wrack. Die Ungewissheit war schlimm. Jetzt bin ich ruhiger gestimmt", sagt sie.
Hof Hochschwanger in der Krise
Julia Ertel 24.03.2020 - 19:04 Uhr