„Des klappt in Hof eh net“, „Aber wir haben halt kein Geld“ und „Da kommt doch keiner“: Das seien, in dieser Reihenfolge, die Antworten, die er oft bei Erstgesprächen zu hören bekomme, sagt Slawek Dudar. Und lacht: Weil natürlich trotzdem immer mehr geht. Und weil Dudar ein Macher ist, macht er. Der Erfolg gibt ihm und seinen Mitstreitern Recht: Das Festival „Hof Jazz Nights“, das in der zweiten Aprilhälfte wieder über die Bühnen der Stadt geht, hat in seiner vierten Auflage ein ganz anderes Standing (bei Hofer Besuchern und in der internationalen Szene) als beim ersten Versuch.