Hof - Der neu gegründete Bezirksverband Oberfranken der Partei für Franken hat einer Mitteilung zufolge seine Arbeit aufgenommen; er beschäftigt sich aktuell mit folgenden Themen: dem "Nein zur Fichtelgebirgs-Autobahn" und der "notwendigen, jedoch bedarfsorientierten und moderaten Modernisierung der B 303"; Nordhalben - "Hilferuf eines verlorenen Ortes"; mit der Diskussion über die Einrichtung einer oberfränkisch-böhmischen Hochschule in Marktredwitz oder Selb; dem Nein zu einem Atommüll-Endlagerstandort Leidersbach in Unterfranken; der "Uran-Gefahr auch im Hofer Trinkwasser"; sowie der Rückführung der "Beutekunst" nach Franken wie zum Beispiel des "Bamberger Domschatzes" oder des "Hofer Altars". Die Partei lädt die Bürger aus Hof und Umgebung ein, sich mit Anregungen und Problemen an sie zu wenden. Auch seien bereits Arbeitskreise eingerichtet worden, zum Beispiel zum Thema "Verkehr und Infrastruktur", der sich unter anderem mit der Elektrifizierung der Strecke Hof-Nürnberg beziehungsweise Regensburg beschäftige. Um diese und weitere Punkte zu erörtern, findet am 30. April um 18 Uhr in der ehemaligen Brauerei Falter in Unterkotzau ein Informationstreffen statt. Alle interessierten Bürger sind eingeladen. Außerdem will die Partei für Franken das Treffen nutzen, um die Gründung eines Kreisverbandes Hof vorzubereiten.