Hof – Auf die dreiste Masche der sogenannten Nigeria-Connection – darunter versteht man Trickbetrüger im Internet – ist ein findiger Hofer nicht hereingefallen, meldet die Polizei. Was war geschehen? Der Mann bot seinen Gebrauchtwagen übers Internet für 4500 Euro an. Prompt meldete sich ein Kunde aus England und übersandte einen Scheck über 10 000 Euro. Dem Verkäufer kamen berechtigte Zweifel und er machte das Geschäft rückgängig. In einer letzten E-Mail des Käufers forderte der den Verkäufer auf, den Scheck doch einzulösen, 15 Prozent zu behalten und den Restbetrag zurück zu überweisen. Darauf fiel der Hofer aber zum Glück nicht herein. Der Scheck war gefälscht – ihm wäre ein Schaden von 8500 Euro entstanden.