Hof - Jetzt kommen sie wieder hervor unter Schnee- und Eisresten sowie altem Laub: Wildkräuter, die viele gern als "Unkraut" bezeichnen, weil sie da wachsen, wo man sie nicht haben will. Doch immer mehr Hobbygärtner verzichten auf Chemie, um die wuchsfreudigen Pflanzen loszuwerden und greifen stattdessen zu Hacke und Abdeckfolie - oder essen die Wildkräuter einfach auf. Gerade im Frühjahr sind die Inhaltsstoffe von Brennnessel und Giersch, Löwenzahn und Vogelmiere, Gundermann und Gänseblümchen besonders wertvoll. Sie enthalten Stoffe, die im Salat aus dem Supermarkt längst nicht mehr zu finden sind.
Hof Wilde Pflanzen für Mensch und Tier
Lisbeth Kaupenjohann 27.03.2018 - 18:14 Uhr