Die Ivon sitzt mid ihrm Dieter am Friehschdiggsdisch in an Hotel in Österreich. An Kurzurlaub ham sa sich moll gegönnt. Amoll raus ausm Vogelherd und naus in die Welt! Mid drei Laabla, ahna Marmalod und an „Verlängerdn“ – des is denna ihr Kaffee, schmeggd ober wie warms Schbillwasser, hod da Dieter festgschdelld – hoggn sa olla zwa am Balgon. Die Ivon hod in der österreichischn Zeidung geblädderd, auf amoll hod sa gschriea: „Dieeeder, mir senn berühmt!“ Da Dieter is su erschroggn, dass er sei Marmalodnschdella falln lossn hod, nadierlich auf die Marmalodnseidn. „Gruzitürkn nuchamoll, wos is denn etzerd bassiert?“ Die Ivon hod na a Brosbeggd vor die Nosn ghaldn. „Schau her, Dieter! Do schdedd ieberoll HOFER, des senn mir!“, und hod auf die Ieberschrift vo dem Werbebläddla gezagd. „Die ham an ganzn Subbermargd noch uns gnennd.“ Da Dieter schaut mid zamgedriggder Augn hie und mahnd: „Mensch Ivon, des is bluß da Aldi, der haßd in Österreich halt HOFER.“ „Wos?“, hod die Ivon gfrochd. „Des is bluß da Aldi?“ – „Freilich, der haßd do so!“ Ab dem Momend wor die Ivon nimmer zu bremsn.