„Mir ham uns gschniegld und gebiegld, und suraner kummd im Schlofanzuch do rei – also suwos! Schau hald amoll hie!“, ermahnd sa widder ihrn Mo. „Mensch, der hod ah nuch die Kabutzn draaf, also horch amoll!“ „Na, vielleichd frierd er?“, mahnd da Günther. „Ach her hald auf, des machn die doch absichdlich und nenna des modern!“ „Na wenn sa mahna, su senn hald die Gunga, lossa hold geh!“ Die Heddwich hod ka Ruh gehm: „Des schaud aus, wie wenna grod a Bank ieberfalln hod, su wie der rumrennt!“ „Und vo seina Beute gedder etzad essn, oder wie?“, witzld da Günther. „Du nimmst mich ieberhabd ned ernsd, Günther.“ „Doch, doch“, schdimmd da Günther zu, „ober ich miecherd etzad moll wos essn und mich ned als Mode-Experte beschäfdign.“ Dann hod die Heddwich Ruh gehm, und olla zwa ham schee gessn. Danoch senn sa ham und auf die Kautsch. Da Günter hod sein Anzuch ausgezong und a Tschogginghusn no. Die Heddwich wär fasd ausgrasd: „Etz machsd wull des ah nuch noch, wos ma do gseng ham?“ „Na meglicherweis ziehd der Gunga vom Wärdshaus daham auf da Kautsch an Anzuch oh, des waßd doch ned? Außerdem is mir des wurschd, ich will’s etzad bequem ham auf da Kautsch.“ Do lenkd die Heddwich ei: „Auf da Kautsch loss ich mir des ja eigeh, ober draußn in da Welt is des ka Husn, sondern a Einschdellung!“ „Moch scho sa“, murmld da Günther, „ober a bequema Einschdellung.“