Hofer Stadtrat FAB fordern Tempo 30 am Eisteich

Spätestens, wenn auf dem Areal noch Skater, Pumptrack-Radler und andere Nutzer unterwegs sind, wird der Straßenverkehr zunehmen, sagen FAB und Freie. Foto: Stadt Hof

Je mehr auf dem Areal los sein wird, desto mehr Straßen- und Parkverkehr wird es geben: Die Fraktion will die Kinder schützen.

Hof - In einem Antrag fordert die Fraktion „FAB und Freie“ im Hofer Stadtrat die Einführung einer Tempo-30-Zone für das Areal Eisteich/Pumptrack/Skatepark ab der Kreuzung Heiligengrabfeldweg/Heiligengrabstraße samt Integration der bestehenden 30-Zonen (AWO Kindertagesstätte und Heiligengrabstraße) sowie die Fortführung der bestehenden Parkverbotszone in der Heiligengrabstraße in Fahrtrichtung Lettenbachsee bis zur Kreuzung Heiligengrabstraße / Fröhlichenstein.

Unter Federführung von Jörg von Rücker (FAB) setzt sich die Fraktion „FAB und Freie“ für die damit einhergehende Verkehrsberuhigung am Eisteich-Areal ein. Stellvertretende Fraktionsvorsitzende Gudrun Bruns (FAB) schreibt: „Zuletzt wurde im Stadtrat darüber diskutiert, vom Bundesgesetzgeber zu verlangen, dass er die Möglichkeit schafft, willkürlich Tempo-30-Zonen in Hof einzuführen. Wir dagegen setzen uns für konkrete und effektive Maßnahmen ein.“ Stadtrat Klaus Zeitler (Die Franken), auch Vorsitzender des Kinderschutzbundes, würde den damit einhergehenden Schutz von Kindern begrüßen. Durch die Eisteich-Erweiterungen werde der Straßenverkehr zunehmen, auch der Parkdruck werde steigen. „Dies führt zu einer Gefährdung schwächerer Verkehrsteilnehmer, darunter Kinder“, schreibt die Fraktion. Eine großräumige Verkehrsberuhigung halte man für zielführend und sinnvoll. red Was auf dem Eisteich-Gelände gerade alles entsteht, lesen Sie hier.

 

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