Die Hofer CSU-Stadträtin Claudia Infante hatte die Gelegenheit, an der 22. Europäischen Woche der Regionen und Städte in Brüssel teilzunehmen und berichtet davon in einer Pressemitteilung. Sie war beeindruckt von der Vielfalt der Diskussionen und Perspektiven. Die Veranstaltung brachte Entscheidungsträger, Experten und Vertreter der Zivilgesellschaft aus ganz Europa an einen Tisch, um über die Zukunft unserer Regionen zu sprechen. Besonders spannend fand Infante die Diskussionen zur Reform der Kohäsionspolitik, die wirtschaftliche und soziale Unterschiede in den europäischen Regionen durch gezielte Investitionen ausgleichen will; hier standen Nachhaltigkeit, Digitalisierung und soziale Gerechtigkeit im Vordergrund: „Es wurde klar, wie wichtig langfristige Investitionen in regionale Projekte sind, um Ungleichheiten zu verringern und zukunftsfähige Strukturen zu schaffen.“ Auch das Thema Klimaschutz spielte eine große Rolle – Infante lernte Beispiele aus Regionen kennen, die aktiv an der Umsetzung der EU-Klimaziele arbeiten.